Tierhaar-, Histamin- oder Pollenallergien behandeln lassen in meiner Praxis in Lohmar
Als Diplom-Psychologin, psychologische Psychotherapeutin und Heilpraktikerin verfüge ich über eine umfassende fachliche Ausbildung, die ich durch intensive Fortbildungen und langjährige praktische Erfahrung ergänzt habe. Als Heilpraktikerin darf ich eigenständig diagnostisch und therapeutisch tätig werden. Vor einer Behandlung steht deshalb eine sorgfältige Betrachtung Ihrer Beschwerden und der möglichen Auslöser. Die weitere Vorgehensweise wird individuell auf die Ergebnisse des Allergietests und Ihre persönliche Situation abgestimmt.
Allergische Beschwerden können den Alltag erheblich beeinträchtigen – saisonal durch Pollen und Gräser oder dauerhaft, beispielsweise bei Reaktionen auf Tierhaare oder bestimmte Nahrungsmittel. In meiner Praxis in Lohmar biete ich eine individuell ausgerichtete Allergiebehandlung an, bei der unter anderem die Bioresonanz-Therapie sowie ausgewählte naturheilkundliche Verfahren zum Einsatz kommen können.
Kommen Ihnen diese Beschwerden bekannt vor?
- Leiden Sie unter wiederkehrendem Niesen, einer laufenden oder verstopften Nase oder gereizten Augen?
- Reagieren Sie empfindlich auf Pollen, Gräser, Tierhaare oder bestimmte Nahrungsmittel?
- Treten Ihre Beschwerden jedes Jahr zu bestimmten Jahreszeiten erneut auf?
- Suchen Sie für sich oder Ihr Kind nach ergänzenden naturheilkundlichen Möglichkeiten bei allergischen Beschwerden?
- Haben bisherige Behandlungen Ihre Beschwerden nicht ausreichend gelindert?
Behandlung Ihrer Allergie – mein Service umfasst:
Am Anfang steht eine individuelle Untersuchung und Einschätzung Ihrer Beschwerden. Auf Grundlage des Allergietests bespreche ich mit Ihnen, welche Behandlungsmöglichkeiten infrage kommen. Die Allergiebehandlung erfolgt häufig über mehrere Termine und wird entsprechend dem individuellen Verlauf angepasst.
Zu meinem Leistungsangebot können gehören:
- Durchführung und Auswertung eines Allergietests
- individuell abgestimmte Bioresonanz-Therapie
- begleitende Ernährungsempfehlungen und Besprechung des persönlichen Ernährungsplans
- naturheilkundliche Begleitung, beispielsweise mit Homöopathie, Farbpunktur oder Bachblütentherapie
- Überprüfung des Behandlungsverlaufs durch Nachtestungen und symptomorientierte Nachbefragungen
Die Bioresonanz-Therapie ist ein nicht-invasives Verfahren. Ziel der Behandlung ist es, nicht ausschließlich einzelne Symptome zu betrachten, sondern mögliche Belastungen und Zusammenhänge einzubeziehen. Dabei orientiere ich mich am individuellen Befund und am Verlauf Ihrer Beschwerden.
Ihre Vorteile durch eine Allergiebehandlung
Umfassende Fachkompetenz: Als Diplom-Psychologin, Psychologische Psychotherapeutin und Heilpraktikerin verfüge ich über eine fundierte akademische und heilkundliche Qualifikation, die ich durch kontinuierliche Fortbildungen erweitere.
Nicht-invasive Behandlung: Die Bioresonanz-Therapie kommt ohne operative Eingriffe oder Injektionen aus und kann deshalb auch für Patient*innen interessant sein, die nach einer schonenden ergänzenden Behandlungsmöglichkeit suchen.
Kontrolle des Verlaufs: Durch Nachtestungen und gezielte Nachbefragungen überprüfe ich, wie sich die Beschwerden im Verlauf der Behandlung entwickeln.
Selbstbestimmte Nachsorge: Nach einer abgeschlossenen Behandlung gibt es keine pauschale Verpflichtung zu weiteren Terminen; bei erneutem Unterstützungsbedarf können Sie sich wieder an mich wenden.
Nach Abschluss einer Behandlungsserie entscheiden Sie selbst, ob und wann Sie weitere Unterstützung in Anspruch nehmen möchten. Sollten Beschwerden erneut auftreten, können Sie sich jederzeit wieder an meine Praxis wenden. Mir ist wichtig, dass Sie ein hohes Maß an Selbstbestimmung über Ihre Behandlung behalten.
Häufige Fragen zur Allergiebehandlung beantwortet
Für wen eignet sich die Allergiebehandlung?
Zu mir kommen insbesondere Patient*innen mit saisonalen oder länger bestehenden allergischen Beschwerden, beispielsweise Reaktionen auf Pollen, Gräser oder Tierhaare. Auch Menschen, die bereits andere Behandlungsmöglichkeiten genutzt haben und sich für ergänzende naturheilkundliche Ansätze interessieren, wenden sich an meine Praxis. Ebenso begleite ich Eltern, die sich über mögliche Behandlungsoptionen für ihr Kind informieren möchten.
Wie läuft die Allergiebehandlung ab?
Zunächst werden Ihre Beschwerden und mögliche Auslöser betrachtet. Die weitere Behandlung wird an das Ergebnis des Allergietests angepasst. Häufig umfasst sie mehrere Sitzungen, bei denen unter anderem die Bioresonanz-Therapie zum Einsatz kommen kann. Ergänzende naturheilkundliche Maßnahmen werden individuell ausgewählt und mit Ihnen besprochen.
Wie viele Sitzungen sind notwendig?
Das lässt sich nicht pauschal festlegen. Zu Beginn finden die Termine häufig wöchentlich statt. Je nach Beschwerdebild und Verlauf werden die weiteren Abstände individuell vereinbart. Eine Behandlungsserie kann mehrere Sitzungen über einige Wochen umfassen.
Wie wird festgestellt, ob sich die Beschwerden verändert haben?
Den Verlauf überprüfe ich unter anderem durch Nachtestungen und gezielte Nachfragen zu Ihren Symptomen. Entscheidend ist dabei auch, wie sich Ihre Beschwerden im Alltag entwickeln.
Welche ergänzenden Verfahren können eingesetzt werden?
Abhängig vom individuellen Befund können Ernährungsempfehlungen und verschiedene naturheilkundliche Verfahren ergänzend infrage kommen. Dazu zählen beispielsweise Homöopathie, Farbpunktur und Bachblütentherapie. Welche Maßnahmen sinnvoll erscheinen, bespreche ich mit Ihnen persönlich.
Welche Erfahrungen gibt es mit der Allergiebehandlung?
Patient*innen berichten mir immer wieder über deutliche Verbesserungen ihrer Beschwerden. Ein Beispiel aus meiner Praxis ist ein Landschaftsgärtner mit einer ausgeprägten Gräser- und Pollenallergie. Da er seinen Beruf sehr gerne ausübte, war es für ihn besonders wichtig, weiterhin im Freien arbeiten zu können. Nach der Behandlung berichtete er über eine deutliche Verbesserung und war nach eigener Aussage über einen Zeitraum von rund eineinhalb Jahren beschwerdefrei. Solche individuellen Erfahrungen lassen sich jedoch nicht auf andere Patientinnen übertragen und stellen keine Erfolgsgarantie dar.
